| Museernes Samvirke i Vestjylland |
| Grundgarnfischerei und das Museum |
Man benutzte vorherrschend die Grundnetztechnik, und an der gesamten Inselküste befinden sich noch heute die Geräte- und Arbeitsschuppen aus der Zeit von etwa 1910 bis in die zwanziger Jahre. In einem dieser Schuppen wurde eine Ausstellung über die Grundnetzfischerei eingerichtet, die anhand von Exponaten, Schautafeln und einer Diashow die Entwicklung des Ortes beschreibt. Das 1939 eingerichtete Ausstellungsgebäude liegt unmittelbar nördlich vom Hafen und trägt den Namen "Æ Fywerhus" ("Das Haus am Fjord"). Jegindø entwickelte sich im Laufe dieses Jahrhunderts zum grössten Hafen der Fjordfischerei im Limfjord. Die Fischauktion der Insel ist seit 1960 im Handel mit Aalen der wichtigste Auktionsbetrieb Dänemarks. Heute sind hier nur noch wenige Fischer, und die Grundnetzfischerei ist fast gänzlich verschwunden. Dennoch benutzen einige wenige Hochsee- und Muschelfischer den Hafen von Jegindø als Ausgangspunkt für ihre Fangfahrten.
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